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50 Jahre ALUTECTA

= 50 Jahre Erfahrung + Innovation

50 Jahre ALUTECTA

Erfahrung ist die Basis für Innovation. Wir blicken nach vorne, ohne das Fundament aus den Augen zu lassen. Eines unserer aktuellen Projekte steht geradezu symbolisch für die Verbindung von Vergangenheit und Zukunft. Das alte Pergamonmuseum erhält zwei neue Gebäudeteile die Altes mit Neuem verbinden. Praktisch, technisch und ästhetisch. Wir sind stolz darauf mit unserer neuesten Entwicklung - GRANODAL® einen Baustein liefern zu können, der genau das leisten kann. Eine moderne, zeitgemäße Oberfläche, die optisch eine Verdindung herstellt zwischen Gestern und Heute.

Glückwünsche

Obwohl das Fest nicht stattfinden konnte kamen im September unser Stadtbügermeister, Vertreter der IHK und die Rhein-Hunsrück-Zeitung nach Kirchberg um Glückwünsche zu überbringen. In Vertretung für die ganze Belegschaft nahm unsere Geschäftsleitung die Glückwünsche und eine offizielle Urkunde entgegen. Der Artikel kann online gelesen werden.

50 Jahre ALUTECTA

Unser erster Mann kommt zu Besuch

50 Jahre ALUTECTA

In der letzten Oktoberwoche hatten wir einen besonderen, historischen Besuch. Viele, die mit der ALUTECTA Geschichte vertraut sind kennen Gerd Mildenberger. Er war im Mai 1970 der erste Mitarbeiter, der beim damaligen Eloxalwerk Becker & Oswald seine Arbeit begann und bis zu seiner Rente in 1994 in der Eloxalanlage aktiv war. „Im August haben wir die ersten Versuche gefahren und im September kamen dann die ersten Kundenaufträge in EV1 und Gold!“ berichtet Mildenberger. „Ich war der Einzige, der alles konnte, von der Warenannahme, übers Bürsten und Eloxieren bis zum Verpacken! Und zwischendurch hab ich die Laboranalysen gemacht!“ Der Lohn war damals ein Anderer. „Am Anfang hatte ich 5,30 DM die Stunde, 0,41 DM mehr als bei meinem alten Arbeitgeber“. Überraschend war auch die Art wie damals das Arbeitsverhältnis zustande kam, erzählt Mildenberger. „Bei der standesamtlichen Hochzeit meiner ältesten Tochter, hat mir jemand gesagt, dass die, die da im Industriegebiet bauen, Leute suchen! Das war Donnerstags, Montags darauf waren wir uns einig!“ Heute freuen wir uns zu sehen, dass Herr Mildenberger auch mit 89 unserer Einladung zu einem Besuch gefolgt ist. Für die Zukunft wünschen wir Ihm und uns allen alles Gute.

Von Telefon zu Thomas

50 Jahre ALUTECTA

Michael Oswald besuchte in den letzten Wochen Frau Thomas und das 2. Zuhause seines Vaters Aloys Oswald. Denn die beiden „Jungunternehmer aus dem Westerwald (Becker & Oswald) suchten ein Zimmer im Hunsrück. Einzige Bedingung war ein Telefon. Und wer hatte 1970 schon ein Telefon? Herr Mildenberger wusste da jemanden in Rödern. „Die Familie Thomas.“ Und weil die ersten gold eloxierten Laufschienen für edle Duschkabinen in aufwändigen Schlauchfolien eingepackt, und verschweißt werden mussten, bot Frau Marlies Thomas schon ab Juli 1970 Ihre Hilfe für Sondereinsätze im Eloxalwerk an. „Da war ich auch regelmäßig, wenn es eng wurde, z.B. beim Versenden von Rundschreiben, Weihnachtspaketen oder auch einfach nur zum Aufräumen“ - erzählt Frau Thomas, die den meisten MitarbeiterInnen natürlich noch bekannt ist, denn seit Juli 1974 arbeitete sie fest als Bürokraft bei ALUTECTA. Arbeitszeit damals war von 7 - 17 Uhr, für 1200,- Deutsche Mark. Und weil Marlies Thomas das Büro erst 2015 für den Ruhestand eingetauscht hat, hat sie viel erlebt und viel zu berichten. „Die Einführung der ersten EDV-Anlage für das Rechnungs- und Mahnwesen in 1976 war eine Katastrophe“, sagt sie. „Ich hatte 1 Jahr lang keinen Urlaub.“ Das mag eine Erklärung dafür sein, warum Frau Thomas alles im Kopf hatte. Sie kannte alle Details zu Kunden, Mitarbeitern, Aufträgen ... . Mit Ihrem großen Engagement war sie für Aloys und Michael Oswald immer eine große, verlässliche Stütze. „Sie war die gute Seele der ALUTECTA.“ sagt Michael Oswald.

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